Die Verächtlichmachungen der verkörperten Ur-Einheit durch Thomas Straubhaar (IV)

(049) Mythologem: Volxfront. Bevor das Autorenkollektiv der avantgardistischen GAIA einer kunstreligiösen Periagoge und ihrem Troß als ganzheitlicher Grundpfeiler eines weltbürgerlichen Stadtstaates im Zusammenspiel mit den hyletischen Titaniden Themis und Eos das nächste Mythologem poetologisch ergreift, welches die sich zum Rinzai-Zen bekennende Ronin-Krieger-in aus der Kamakura-Zeit (1185-1333) in Japan zum Thema hat, sollen in diesem vorletzten oder vorvorletzten Teilfragment weitere Aussagen zu einer kulturrevolutionären Kampfformation der integristischen Maoisten gemacht werden. Diese finden indirekt Zugang zur Entelechie der totalexistierenden Individualität, bloß dadurch, daß das frappant offene Auftreten der sozialfaschistischen Parteienoligarchie erneut auf eine bestimmte Art museal ausgestellt, eben ästhetisiert und bespielhaft,  probeweise vorgestellt wird und anhand dieser das Anliegen der Volxfront für das wollende Denken durchscheinen kann.   ¶   Thomas, und nun wieder zu Deinem erstaunlichen Artikel, zum ersten dem von Dir die Entscheidungsfreiheit der mündigen Bürger-in in Groß-Britannien, denn von so einer müssen wir verfassungsrechtlich einfach ausgehen, beschneidenden, säkularreligiös beanstandeten Handlungsmotiv. Thomas, noch einmal vielen Dank für Deine Steilvorlage für die Erkenntnis der im Hintergrund wirkenden anti-evolutionären Dämonen, welche das bildhafte Denken der blasphemischen Ikonoklasten, Dich miteingeschlossen, besetzt haben, die mit Sendungseifer heute das mitteleuropäische Kulturerbe genauso zerstören, wie sie einst auch in Spanien oder während der französischen Revolution sogar vor den Gräbern der eigenen Landsleute nicht halt machten.   ¶   Hochtrabend wird die „Tragik der Allmende“, ein Stützkorsett des soziologischen Aberglaubens als verstaubtes Requisit auf die Theaterbühne der vorkantianischen Aufklärung getragen. Auf das alle Leser-innen demütig auf die Knie fallen. Dein Verharren in der erzreaktionären Subjekt-Objekt-Spaltung, Deine Verteufelung des Zugrundeliegenden im Besonderen und Vergöttlichung des fremdbestimmenden ‚Objektiven‘ im modellhaften Allgemeinen, Deine Bevorzugung der Wissenschaft gegenüber der Kunst, Deine Verwechslung von empirisch feststellbarer Realität und ideologisch verzerrter Wirklichkeit (Verstandesblindheit), Deine Herabwürdigung des ‚kurzfristigen‘ Interesses gegenüber eines doch totalitären ‚langfristigen‘, das wohl deshalb irgendwie das Gute sein soll, Deine herbeiphantasierte menschliche Schar ohne Charakterschwächen, ohne Gier, Haß und Verblendung mit überlegenem Blick allein für die Wohlfahrt des Ganzen tätig. Dies ist es, was weit mehr die Ressourcen zum Überleben letztendlich vernichtet, weil diese Sicht Euch Oligarchen dazu veranlaßt, das knappe Gut der Kultur zu verbrauchen und selbst zu Barbaren zu werden. Nur die Kontrolle der Macht durch die als Religion erkannte Kunst kann die überheblich auftretende Wahrheit einschränken. Jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit, die der Grund für seine absolute Menschenwürde ist, merke Dir das! Die fehlende Qualität in der Politik ist der Grund für die „Tragik der Allmende“.   ¶   Warum trennst Du die „subjektive Betroffenheit“ des Einzelnen und „tatsächliche Sachverhalte und objektive Maßstäbe“ festgestellt von Experten? Das ist doch ein durchschaubarer rhetorischer Trick! Dann kommt die ‚Loser-Masche‘. Wer sowieso zu den Verlierern gehört, der mache für den „eigenen Mißerfolg“ die „gefühlte Unsicherheit“ und die „behauptete Ungerechtigkeit der EU“ verantwortlich. Verstehen Sie das? Schon diese geschraubte Wortwahl macht den gesamten Artikel unästhetisch! Dann die nächste ‚Schote‘! Also, der Brexit wurde gewählt, weil das eigene Unvermögen in der praktischen Bewältigung des Alltages sichtbar wurde und in der geistigen Auseinandersetzung jedefrau, jedermann eigentlich doch nicht Europa, sondern abstrakte Begriffe der Wirtschaft dafür haftbar machen müßten (Digitalisierung, Globalisierung, Individualisierung).  Geht’s noch! Nun können Sie sich etwas mehr unter einer transzendentalen Volxfront vorstellen, denn diese will genau das Gegenteil von dem, was Sie bisher vernommen haben. In der nächsten Folge muß als zweiter Entwicklungsbedarf hier von drei von Straubhaar ausgemusterten menschlichen ‚Schwächen‘ das „Gewohnheitsdenken“ für den Brexit herhalten.  (wird fortgesetzt)

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentare deaktiviert für Die Verächtlichmachungen der verkörperten Ur-Einheit durch Thomas Straubhaar (IV)

Der Brexit läßt die Hüllen des sozialfaschistischen ‚Denkens‘ fallen (III)

(48) Mythologem: Volxfront. Eine erste Ableitung des Mythologems der Volxfront erfolgt hier anhand der textuellen Arbeit des Herrn Thomas Straubhaar. In der romantischen Weltanschauung wird ja der Dualismus zwar gesucht und festgestellt, allerdings nur als prozesshafte Denkmethode und nicht als monotheistische Religion mit Konvertierungszwang gehandhabt, wie dies von den Sozialfaschist-innen vorgeführt wird. Deshalb wird der Kunstwahrheit der transzendentalen Volxfront zu ihrer Erhellung als Kontradiktion die Naturwirklichkeit der sozialfaschistischen Realität, das BRD-Regime als mechanistische Hölle und Kultursteinbruch der Vorhölle, gegenübergestellt, um dann ästhetisch autonom die individuell-zyklische soziale Plastik im Beisein der Helfer-in Diotima zu gebären.   ¶   In Deiner ‚Untersuchung‘ also hast Du herausgefunden, daß sich ein Brexit einstellen würde, weil drei Gründe dafür sprächen. Die Mehrheit der Briten kämen deshalb zu einer auch von Dir abgelehnten Entscheidung, weil sie es doch tatsächlich unterlassen, als Opfer der von euch hervorgebrachten Umstände die Täterperspektive zu übernehmen und gutzuheißen. Dieses Ansinnen soll aber in einem Gespinnst von falschen Tatsachen und unsauberen Begriffen auf einer subverbalen Ebene den im Machtbereich der westlichen ‚Wertegemeinschaft‘ staatskapitalistisch gefolterten, versklavten, mit billigen Glasperlen abgespeißten produktiv Tätigen dämonisch übertragen werden. In diesem Teil der Rezension sollen an ihrem Ende jetzt nur noch die Kategorien aufgeführt werden, unter denen der ‚Wissenschaftler‘ die bewegenden Motive der Abweichler-innen ausmalt, die ‚Schwächen‘ der Charaktere nennt: (a) subjektives Verhalten, (b) Gewohnheitsdenken und (c) irrationale Fremdsteuerung. (wird fortgesetzt)

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentare deaktiviert für Der Brexit läßt die Hüllen des sozialfaschistischen ‚Denkens‘ fallen (III)

Brexit und Straubhaar, eine hämische Selbstoffenbarung? (II)

(47) Mythologem: Volxfront. Die transzendentale Volxfront aller sich zum objektiven Idealismus bekennenden verkörperten Entelechien steht in diametralem Gegensatz zu dem ‚aufklärerischen‘, auf dem dualistischen Denken gestützen Gewaltapparat, dem auch Thomas Straubhaar zuzurechnen ist. Sein Mißbrauch des heilenden Logos zur Stabilisierung der blasphemischen EU-Diktatur wird durch jeden Satz, den er öffentlich in dem unten genannten Artikel zelebriert, bestätigt. Die Goetheanist-innen verwenden die Sprache freiheitlich im Sinne von Novalis!   ¶   Thomas, Du reihst eigentlich eine allgemeine, nichtssagende Behauptung an die nächste an, um aber im Zusammenhang mit dem Brexit nicht dieses Thema zu behandeln, sondern das sozialfaschistische Manifest der Kompradorenbourgoisie dem indigenen Goethevolk vor die Nase zu halten. Jenes läßt sich auf einen Aspekt komprimieren: rassistische Apartheid. Mit der unverdeckten Art, mit der Du diese demütigende Tatsache aussprichst, erhält Deine Schreibe einen hämischen Unterton. Die in Wirklichkeit gemeinte Adressat-in Deines Textes, die bio-deutsche Kulturträger-in, soll intellektuell entzaubert, soll frustriert der Politik den Rücken kehren. Dies wird sie auch tun, dann aber anti-politisch die Kulturrevolution vorantreiben.   ¶   „Die Brext-Diskussion“ liefe also falsch, so sein erstes Resümee. „Ratschläge“ wären umsonst. Selbstverständlich gäbe es „deutsche Argumente“ für die anstehende Entscheidung. Aber welche und wo? Dann bemüht er das „Wettbüro“ als besserer Ersatzhandlung für die politischen Beobachter. Und wieder besitzt nur die politische Klasse „objektive Maßstäbe“, während die Brexit-Befürworter-innen ausschließlich „subjektive Betroffenheit“ zeigten: Subjekt-Objekt-Spaltung in reinster Form. Das ist vorkantianisches Denken, eben säkulare Politreligion. Das NS-Regime hatte die gleiche Grundlage. Auch mit Deiner „polit-ökonomischen Analyse“ zeigst Du allen Leser-innen was Pseudowissenschaft ist. Dazu aber mehr im nächsten Teil.  (wird fortgesetzt)

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentare deaktiviert für Brexit und Straubhaar, eine hämische Selbstoffenbarung? (II)

Thomas Straubhaar und seine menschheitsverachtenden Satzbausteine zum Brexit (I)

(46) Mythologem: Volxfront. Wir, das Autorenkollektiv der „GAIA“, empfehlen Ihnen den Artikel mit dem Titel „In der Wahlkabine wird die Unvernunft gewinnen“ abgeheftet in der Kolumne der Tageszeitung „Die Welt“, Ausgabe 22/06/16, Satz für Satz nicht nur zu lesen, sondern auch das Zeichenhafte der Aussagen anzuschauen. An diesem Text können Sie Ihre intuitive Seelenhaltung erüben, die auf den Einschlag der Idee wartet: Enso. Die avantgardistische, kulturmetamorphosierende Volxfront entsteht durch das identitäre Bekenntnis der Goetheanist-in zu dieser. Erkenntnis und Tat, Geist und Natur werden wieder eine Ganzheit. Die Nymphen der Göttin Artemis haben das Zepter übernommen. Weder Luzifer noch Ahriman können ihren reduktionistischen Extremismus geltend machen. ¶   Welche guten Gründe für einen Verbleib in der EU kannst Du denn nun anführen, die Du gleich im zweiten Satz behauptest? Keine, wie die Leser-in feststellen wird! Warum sprichtst Du menschenverachtend und überheblich-bizarr die Tierstufe im Menschen auf der Insel an, indem Du den dortigen Wähler-innen lediglich „Angst vor der Zukunft“ als treibendes Motiv unterstellst ? Der biologistische Humanismus ist ein krasser, staatsterroristischer Rassismus, da er die entelechische Kulturträger-in einförmig, monotheistisch vereinnahmt und ihren menschheitlichen, Objekt und Subjekt transzendierenden Aspekt in der polytheistischen, totalexistierenden Individualität unterschlägt! Meinst Du die Engländer hätten keine guten Gründe für einen Brexit, weil es keine zu geben hat, weil er Eure Oligarchie zum Wanken bringen könnte?   ¶   Dein erzreaktionärer Text und der durch diesen hervorscheinende geschichtsgläubige Sozialfaschismus, der zusammen mit dem offenbarungsreligiösen, dem wirtschaftlichen und dem wissenschaftlichen Kastenwesen die orientalisch-despotische Feudalbourgoisie darstellt, ist ein weiterer Beweis für die Notwendigkeit einer kunstrevolutionären Volxfront. (wird fortgesetzt)

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentare deaktiviert für Thomas Straubhaar und seine menschheitsverachtenden Satzbausteine zum Brexit (I)

Die Ästhetik des Staates ist eine Aventiure

(45) Mythologem: Leuchtender Pfad. In Anlehnung an das Vorhaben von Abimael Guzmann in Peru nennen auch wir Goetheanist-innen die Ästhetik des Staates „Leuchtender Pfad“, weil sein unbedingtes Erkennen ein romantisches Abenteuer ist. Denn weithin sichtbar ist ein Weg nur dann, wenn das Herkommen, aber auch das Reiseziel an Klarheit nicht zu übertreffen ist. Deshalb ist auch die Reinheit des Strebens, das angenommene Geschenk der Göttin Hygieia, ein Grundartikel im Tornister der Legionär-in. Der vorurteilslosen Aufbruchsstimmung in der lebendigen Gegenwart der Parteigänger-in für das Ganze, also der Anwesenheit der Titanide Eos fügen sich die Gottheiten des Olymp und aller anderen Seinsstufen. Endlich haben sie wieder Gelegenheit sich in der anstehenden Handlung der kulturrevolutionären Avantgardist-in in der Hyle kunstreligiös die Realität weiterzuentwickeln.    ¶   Zum Marschgepäck der immerfort tätigen „Entelechie“, der absoluten Ungeteiltheit auf ihrem Weg der Metamorphose der „Sozialen Plastik“ (Beuys) gehören selbstverständlich neben den hyletischen Inhalten auch eidetische Werkzeuge, die an der Einheit (betrachtende Idee) in der Vielfalt (angeschaute Welterscheinungen) zu erkennen sind. In ihrem „Symbolbewußtsein“ 1), das im Zwischenreich der Göttin Artemis liegt, entstehen Schritt für Schritt die persönlich einzutragenden zeitgemäßen „Attribute“ der zukünftigen Gestalt des in Manipel-Formation gegliederten ästhetischen Stadtstaates. Ihr Leben im Zen-Paradox der Leerheit (Enso) befähigt sie in jeder Situation auch die „Thatkraft“ rein, entsprechend dem kategorischen Imperativ nicht machtpolitisch, sondern moralisch evolutionär im „Propyläengespräch“ auf der „AGORA“ wirksam werden zu lassen.  (wird fortgesetzt)
_______________________
1) Das „Symbolbewußtsein“ ist das „Weltenkind“, das am „Strand des Weltenmeeres“ spielt. Auf diesem fährt auch die Flotte der totalexistierenden Individualitäten durch die fremdbestimmende Gefahrenzone, die sich zwischen Lucifer (narzistischer Ästhetizismus) und Ahriman (mechanistischer Materialismus) befindet, Neu-Weimar entgegen.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentare deaktiviert für Die Ästhetik des Staates ist eine Aventiure

Katsu! Wir sind ein lebendiger Teil des Götterwindes!

(044) Mythologem: Valkyria. Die rituelle Handlung des Tyrannenmordes durch zu allem entschlossene Veränderungsbefürworter-innen ist eine bis heute immer wiederkehrende praktische Ästhetik. Erst in der 6. Kulturepoche wird dieses Mythologem in der angewandten Epik zur Schaffung eines zyklischen Kunstwerkes in der sozialen Plastik (Beuys) wohl nur noch selten von der totalexistierenden Individualität dereinst sakaral inhäriert.   ¶   Aber auch weit geringere Eingriffe in die noch lange gewaltbesetzte Landschaft der Vorhölle (BRD-Regime) benötigen den vollen Einsatz der gesamten Liturgie, Katsu, denn die Arbeit in der inkarnierten Erkenntnisidee (Entelechie)  ist ein verzehrender, die dauerhafte Glückseligkeit versprechender Liebesdienst, dem sich der sterbliche Erdling nicht mehr entziehen will, wenn er einmal die hohen, weißen Zinnen auf der Brustwehr seiner wahren Heimatstadt in den Plejaden gesehen hat. Immer wieder aber sind es die weiblichen Helfer-innen, die auf ihren fliegenden, halbmechanischen Zaubertieren uns nahekommen und auf freilassende Art es vermögen unser individuelles Streben nach avantgardistischer Vollendung anzustacheln. Ja, auch nach der letzten Tat sind sie da und werden uns auf ihr Luftschiff unter Wohlklängen geleiten. (wird fortgesetzt)

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentare deaktiviert für Katsu! Wir sind ein lebendiger Teil des Götterwindes!

Macht ist kein Argument, hat keinen künstlerischen Wert

(43) Mythologem: Matrix. Der absolut gute Wille, der in der schöpfungsgemäßen Weltanschauung des indigenen transzendentalen Goethevolkes jenseits von Gut und Böse vorgefunden wird, ist der Kulturträger, das Subjekt, die Ansprechperson der Göttin Hygieia. „Das Gegebene“ ist ihr Geschenk. Verbleibt der neue Erdenbürger auf der ersten Erkenntnisstufe der Empfindungen und Wahrnehmungen, so wird er von dem chaotischen Verhalten der Erscheinungen gefesselt und nimmt nach Platon in seinem Höhlengleichnis in der vordersten Reihe der Weltbühne Platz. Hier werden von dem „Sternenkind“ aus den Plejaden zuerst alle Veränderungen unterschiedslos, als naturgesetzlich notwendig ablaufend interpretiert. Er sieht sich ohnmächtig eingespannt in Raum und Zeit, in der „Vorhölle des BRD-Regimes“, in der Unterwelt des Gottes Pluto und seiner dämonischen Zuarbeiter-innen, selbst als Gegenstand auf dem Fließband der linearen Zeit von der unendlichen Vergangenheit hin zu einer unendlichen Zukunft. (wird fortgesetzt)

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentare deaktiviert für Macht ist kein Argument, hat keinen künstlerischen Wert

Der zwanghafte Glaube an die ‚eigene‘ Geschichte

(42) Mythologem: Logbuch. Dem „Selbst“ des Menschen bleibt nichts anderers übrig als an bestimmte Aussagen zu glauben, wenn es das Vorurteil unverändert für seine Handlungen gelten läßt. Es ist das „Selbst“ als Teil des „Unteren Ichs“, welches in der „Ich-Entwicklung“ der verkörperten „Entelechie“ als Erinnerung aus den vergangenen Taten abrufbar ist. Die damit in Verbindung stehende Erfahrung bildet zwar eine Grundlage für die folgenden Denktaten der relativen Persönlichkeit, aber sie ist nicht das ausgezeichnete Medium in dem die „Argo“der totalexistierenden Individualitäten sich ästhetisch autonom bewegt, ihre „Odyssee“ zum Fixstern Alcyone in den Plejaden, wenn auch mit Hindernissen, letztlich unbeirrt einhält. Die geisteswissenschaftliche Analyse des vom eigenmächtigen und durch Denkenthaltsamkeit des „Selbst“ unbeeinflußt gelassenen Denkens, mit deren ‚Fakten‘ das „Logbuch“ gefüllt wird, betrifft ausschließlich den vom „wollenden Denken“ entwickelten Zwischenraum, der sich vom voraussetzungsfrei angeschauten Ausgangsphänomen bis zu seinem prozesshaft sich ergebenden Folgeprodukt erstreckt. (wird fortgesetzt)

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentare deaktiviert für Der zwanghafte Glaube an die ‚eigene‘ Geschichte

Geistverfolgung forbidden! Heiko Maas stürzen!

(41) Mythologem: autonomer Kulturraum (in re). Im ‚Logbuch‘ der „Argo“ (26) durchkämmt diese gerade den Gegenstandsbereich der Idee, welche das geistige Netz über die „organischen Gesundheitslösungen“ wirft, die gemeinsam für die Eudämonie des „ästhetischen Stadtstaates“ verantwortlich sind. Treten alle Aspekte des guten Geistes im lebenden Kostüm der Polis auf, dann sprechen wir von dem Wiedereinzug der Goethea oder dem Goethe.  ¶  Mit einer neuen Performance Art am 07/05/16 in Essen-Rüttenscheid P1050214konnte der Sprecher der GAIA auf jene androgyne Gottheit hinweisen. Nicht plump kam der Fingerzeig daher. Das geistige Band zur „Verlebendigung“ des darniederliegenden Staatswesens wird neu geknüpft, wenn die Geistverfolgung beendet wird, wenn Ursache und Wirkung im humanen Plutobereich nicht mehr ‚mechanistisch‘ zusammenhängen, wenn die Kulturträger-in erkenntnismutig die heteronomen Vorgaben des ‚Justizministers‘ Heiko Maas an die Profiteure der „orientalischen Despotie“ (Wittfogel) außerhalb der Gesetze in seinem Sinne zu agieren, entschieden zurückweist. Eine Zensur findet eben nicht statt (GG)!  ¶  Der autonome Kulturraum (in re) entsteht eudämonisch als „Metamorphose“ (Goethe) aus dem reaktionären Kulturartefakt und dem aus seinem Urbild hervorgehenden michaelischen, das auf der P1050215Höhe der Zeit und am rechten Ort ist. Ja, und die „Eudämonie“, die auf den Säulen der Autarkie, der Autonomie und der Souveränität der „totalexistierenden Individualität“ steht, kann am besten durch ein Beispiel verstanden werden, wo jene eben durch anti-evolutionäre Dämonen vertrieben wird: GEZ-Diktatur.  ¶  Kigan Thorix schöpfte den ihm zustehenden grundgesetzlich geschützen Rahmen voll aus. Schnell wurde der Pappkarton gekauft und auf der „AGORA“ beschriftet. Wie immer hatte er am Rüttenscheider Stern an zwei Stellen über 2 Stunden viele interessierte Zuschauer. Zwei davon sprachen ihn auch an. Er sollte sagen, für welche Partei er da stehe. Er ergreife Partei für Goethe, sagte er. Im anderen Fall, wollte jemand ihm einen Aufruf zur Gewalt unterstellen, obwohl er doch nur die Amtsenthebung eines ‚Bonzen‘ der Sklavenhaltergesellschaft forderte. (wird fortgesetzt)

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentare deaktiviert für Geistverfolgung forbidden! Heiko Maas stürzen!

Die reaktionäre Feudal-Bourgeoisie in der Kommune durch Kunst entmachten!

(40) Mythologem: Bürgergericht (I). Der Prozess der Urteilsbildung findet im „ästhetischen Stadtstaat“ nicht wie in der sozialfaschistischen „Matrix des BRD-Regimes“ analytisch statt, denn es liegt noch kein Fall vor, den es zu begutachten gilt. Vor aller Erfahrung soll das Subjekt, der Kulturträger,  mit dem allgemeinen Begriff von der „Entelechie“ so in Verbindung gebracht werden, wie es der Situation entspricht. Es werden also Tatsachen geschaffen, die nicht mehr einer dynamischen, ethischen oder moralischen Prüfung durch eine heteronome Instanz unterliegen, sondern kunstreligiöse Produkte der totalexistierenden Individualität (Rudolf Steiner) darstellen, die wieder zur Natur geworden sind. Aus der „Vorhölle“ ist eine „Soziale Plastik“ (Beuys) geworden. Das Gehäuse von Ursache und Wirkung gleicht wenigstens in Ansätzen wieder einem Organ, das zu einem Ganzen gehört.  ¶   Wohin Aussagen führen, die rückwärtsgewandte, unkritische Vorurteile sind und die dann noch mit unkontrollierter Macht ausgestattet werden, erfährt jede aufmerksame Bürger-in nahezu stündlich. Geschichtsgläubigkeit, reaktionäre Geisteshaltung, bloß erklärende ‚Aufklärung‘, Gottesgnadentum, einseitiger Monotheismus und machtmißbräulicher Zugriff auf die Gütergemeinschaft zeichnet den Feudal-Bourgois in der Kommune aus und der deshalb zur Zielscheibe der Titanide Themis und ihrer Herold-in der Titanide Eos geworden ist. Ein Beispiel liefert uns die ‚Majestät‘ Rolf Fliß in der Stadt Essen. Aber auch andere noch eklatantere Fälle von anti-evolutionärem Verhalten der Funktionselite im Rat des ‚Konzerns‘ und in seinen zahlreichen Tochterunternehmen sind aufgedeckt worden. Er ist verwickelt in dem Straßenumbenennungsskandal, siehe WAZ vom 14/01/13, in dem Rummel um die Messe Essen, in seiner ethisch bedenklichen Empfehlung von Ein-Euro-Jobbern hergestellten sogenannten Last-Minute-Geschenken, den EABG „Essensbrettchen“, und in der Schaffung eines Naherholungsproblems, das noch in der Planung ist. Möglicherweise ist er auch noch in andere umstrittene Projekte involviert. (wird fortgesetzt)

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentare deaktiviert für Die reaktionäre Feudal-Bourgeoisie in der Kommune durch Kunst entmachten!